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Phil Gottscha

Die musikalische Entwicklung des jungen Wahlberliners dauert bereits seit vielen Monden an und führte ihn über die verschiedensten Genres schließlich hin zum Techno. Seine tieffrequentierten Leckerbissen spielte er unter anderem in Berliner Clubs, wie der Kultstätte Keller, dem Wutzrock Festival in Hamburg und eben auf dem Forest Jump selbst, im Jahre des Herrn 2017.
Mit einem Spagat zwischen organischen Klängen und stellaren Synthezisern versucht er immer wieder die Hörgewohnheiten seines Publikums zu brechen und das manchmal sogar mit Erfolg.
Auch wenn es für ihn persönlich von großer Wichtigkeit ist, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen,
kann man seine Skills durchaus als krokodilös und elephantastisch beschreiben.
Seine wohl größte Motivation aufzulegen sieht der 24-Jährige darin, mit seinem Sound Brücken zu schlagen, indem er die Menschen um sich herum zu einer waberden, tanzenden Masse werden lässt. Mit Techno verhält es sich da wie bei einem Lächeln, das keine Sprache kennt und welches er als liebstes Accessoire bei seinen Auftritten trägt.

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